Bedarfsbogen
Der Bedarfsbogen strukturiert die Bedarfsanalyse von den persönlichen Angaben bis zur nächsten Handlung.
Aufbau des Bogens
- Personenangaben und Grund des Besuchs.
- Ziele, Wünsche, Bedürfnisse und Prioritäten von 1 bis 3.
- Themenfelder der Analyse.
- Zusammenfassung, Abschlusskriterien und nächster Termin.
Aufbau des BedarfsbogensDer Bogen führt vom Profil zur Handlung.
Acht Themenfelder
| Thema | Was geklärt wird |
|---|---|
| Vorsorge | Alter, Tod und Invalidität |
| Sparen und Anlegen | System, Anlegertyp und Liquidität |
| Steuern | Optimierung und Steuererklärung |
| Gesundheit | Versicherung, Franchise und Arztbesuche |
| Wohnen | Miete, Eigentum und Finanzierung |
| Versicherungen | Motorfahrzeug, Hausrat, Haftpflicht, Rechtsschutz, Gebäude |
| Aktivitäten | Hobbys und besondere Risiken |
| Zukunft | Familie, Beruf und Pensionierung |
ThemenfelderAcht Felder werden übersichtlich zu vier Gruppen gebündelt.
Beim Eigenheim sind für die Finanzierung üblicherweise mindestens 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenmittel nötig.
Gemeinsam priorisieren
Der Bogen wird während der Analyse im Dialog ausgefüllt. Neben persönlichen, gesundheitlichen und beruflichen Daten werden Policen, Lohnausweise und Vorsorgeausweise beigezogen.
Eine rein mechanische Abfrage reicht nicht. Prioritäten und Gründe hinter den bisherigen Entscheidungen machen aus Fakten eine passende Lösung.
MerkeDer Bedarfsbogen ist erst vollständig, wenn er Fakten, Gründe und Prioritäten zeigt.
Prüfungs-Check
- Vier Hauptteile des Bogens ordnen.
- Acht Themenfelder nennen.
- Prioritäten von 1 bis 3 festhalten.
- Bogen gemeinsam im Gespräch ausfüllen.